Instabilität des Körpers Muskeln

Nicht nur Blockaden sind ein Problem für unsere Pferde. Das Gegenteil, also zu viel Beweglichkeit (Instabilität/Hypermobilität) ist genauso problematisch für die Leistungsfähigkeit des Pferdes wie eine Bewegungseinschränkung. 

Betrachten wir uns die Bewegungsabläufe bei den Dressurpferden über die letzten 30 Jahre, ist eine deutliche Veränderung zu sehen. Die Pferde haben viel mehr Schwung und "Gang". Dieses Bewegungsmuster ist unter anderem durch eine zuchtbedingte zunehmende Beweglichkeit im Rücken möglich. Die Gefahr ist jedoch, dass dies auf Kosten der Stabilität des Pferdekörpers gehen kann. Das Resultat ist eine erhöhte Verletzungsgefahr am Bewegungsapparat.

Aus diesem Grund ist es wichtig, das Training des Pferdes systematisch aufzubauen; nämlich durch gezielte Kräftigung der tiefen stabilisierenden Muskulatur sowie der Bauchmuskulatur und der Hüftbeuger (Rumpfstabilität). Geschieht dies nicht, werden die Lektionen auf längere Sicht nicht korrekt gelingen und Verletzungen und Verspannungen im Bewegungsapparat sind vorprogrammiert. 

Das Pferd lässt sich beim Reiten nicht nach innen stellen und biegen. Es macht sich fest, so, als ob es eine Blockade in der Wirbelsäule hätte. Testen wir aber seine Beweglichkeit mit der "Möhrenübung", zeigt es uns, dass es sich in alle Richtungen biegen kann. In diesem Fall kann die Ursache für die mangelnde Innenstellung sein, dass das Pferd seine äußere Seite nicht stabilisieren kann. 

Muskelschwund und Muskelzunahme

Muskelschwund (Muskelatrophie) bedeutet eine Verringerung der Muskelmasse. Bei Muskelhypertrophie handelt es sich um ein Zuviel an Muskelzunahme und Muskelumfang. Beides ist problematisch und deutet auf eine Unstimmigkeit hin. Häufig kommen diese Symptome auch gemeinsam vor. Wenn zum Beispiel ein Muskel nicht mehr richtig funktioniert und ein anderer kompensatorisch dessen Funktion übernimmt und dadurch an Umfang zunimmt. 

Durch den Muskelaufbau ist erkennbar, wenn ein Pferd kompensatorisch arbeitet. Wenn wir unser Pferd von der Seite betrachten, im Genickbereich sehen wir ausgeprägtere Muskulatur, tiefer am Hals entsteht eine "Delle", die direkt vor dem Schulterblatt liegt. Die Muskulatur am Widerrist und in der Sattellage ist reduziert. Wiederum entsteht hinter dem Sattel, also im Lendenwirbelbereich (Nierenpartie) ein "gut" ausgeprägter Muskel. Die Kruppen Muskulatur bildet eine Berg- und Talfahrt. Die Gesäßmuskeln sind zu wenig, am Schweifansatz sind die Sitzbeinmuskeln zu kräftig ausgeprägt. Die Bauchmuskeln hängen meist nur schlaff herunter, können aber auch zu fest hochgezogen sein. 

Der in diesem Beispiel beschriebene Muskelaufbau bedeutet fast schon eine Katastrophe für den Bewegungsapparat des Pferdes. Denn dieser wird schnell zur Überbelastung der Schwachstellen führen. Und der Bewegungsimpuls, der aus der Hinterhand entwickelt wird, kann nicht über den Rücken bis zur Vorhand gelangen. Er wird bereits im Rücken "gebremst", da dieser nicht losgelassen ist. Deshalb erreicht die Energie nicht ihr Ziel: über die Vorhand bis in die Reiterhand.

Muskeln

Die Muskeln machen einen großen Anteil der Körpermasse aus. Muskeln dienen der Bewegung. Zum einen der Fortbewegung und der Bewegung zum Einnehmen verschiedener Haltungen, zum anderen der Bewegung zur Unterstützung der Organe. Dazu kommen die Funktionen zum Stabilisieren und Aufbauen der Körperwände. 

Die quer gestreiften Muskeln (Skelettmuskeln) sind für die Fortbewegung zuständig. Der einzelne quergestreifte Muskel ist in drei Bestandteile unterteilt: 

  • Ursprung
  • Bauch
  • Ansatz

Die Skelettmuskulatur ist mit ihren sehnigen (bindegewebigen) Ansätzen am Skelett und an den Faszien befestigt. 

Das bedeutet, wenn ein Bein nach vorne bewegt wird, ist nicht nur der Vorführer des Beines aktiviert, sondern der ganze Bewegungsapparat ist mit mehr oder weniger vielen Muskelfasern daran beteiligt. Dies macht sich auch bei Verletzungen und Verspannungen bemerkbar. Alle umliegenden Muskeln werden in Mitleidenschaft gezogen. 

Wie wir uns gut selbst vorstellen können, wenn diese Bewegungseinschränkung bestehen bleibt, dass bald der gesamte Bewegungsapparat beeinträchtigt ist und das Pferd schnell ein verändertes Gangbild zeigen wird. 

 

1 = schiefe Genickmuskeln

 

2 = vielgeteilte Wirbelsäulenmuskulatur

 

3 = Zwischenquerfortsatzmuskeln

 

Die allermeisten Skelettmuskeln haben einen Gegenspieler (Antagonisten), der immer die umgekehrte Bewegung ausführt. 

 

 

Zum Beispiel ist ein Beugemuskel am Bein gestreckt, wenn sein Gegenspieler, ein Streckmuskel, angespannt ist. Die Information darüber, ob ein Muskel angespannt werden soll, erhält er über Nerven, die über die motorische Endplatte mit dem Muskel verbunden sind. Ebenso erfolgt eine Rückmeldung über den aktuellen Spannungszustand über Nerven an das Gehirn. Auf diese Weise kann die Muskelspannung jedes einzelnen Muskels im Körper ständig nachreguliert werden. 

Muskelfasern

Es gibt zwei Arten von Muskelfasern:

  • langsam zuckende Fasern arbeiten langsam und über einen langen Zeitraum, ohne zu ermüden. Sie sind dunkelrot, da sie große Mengen des Muskelfarbstoffs Myoglobin enthalten, der den Sauerstoff für die aerobe (Sauerstoffabhängige) Energieproduktion liefert
  • schnell zuckende Fasern sind kräftig und schnell. Sie sind viel heller als langsam zuckende Muskelfasern, da sie weniger Myoglobin produzieren, ermüden aber auch schneller

Jedes Pferd besitzt eine Mischung aus schnell und langsam zuckenden Fasern. Das Mischungsverhältnis ist genetisch festgelegt und rasseabhängig. Pferde mit viel langsam zuckenden Fasern sind ausdauernder, ermüden weniger leicht und eigenen sich gut  als Distanz- oder Freizeitpferde. Diejenigen mit schnell zuckenden Fasern haben weniger Durchhaltevermögen, aber mehr Kraft und sind gute Springpferde. 

Ein Vielseitigkeitspferd benötigt sowohl aerobe Ausdauer für Dressur- und Geländeaufgaben als auch anaerobe Kraft für das Springen. 

Das passende Training kann dem jeweiligen Pferdetyp zu maximaler Leistungsfähigkeit helfen, aber nicht den genetisch festgelegten Muskeltyp ändern. 

Es ist unmöglich, aus einem Distanzpferd ein gutes Rennpferd zu machen. Trotz der natürlichen Grenzen kann jedes Pferd durch optimales Training in die Lage versetzt werden, sein volles Potenzial an Muskelstärke, Geschwindigkeit und Ausdauer zu nutzen. 

Muskelarbeit

Man unterscheidet zwischen dynamischen Muskeln und statischen Muskeln.

 

Der dynamische Muskel = Bewegungsmuskel

diese Muskeln stellen die Motorik, die Schnelligkeit und die Kraft einer Bewegung sicher. Da sie sich sehr stark zusammenziehen (kontrahieren) können, sind sie die Schwerarbeiter unter den Muskeln (sie können nicht viel Feinmotorik ausführen). Man findet diese Muskeln vermehrt an den Extremitäten der Hinterhand und der oberflächlichen Wirbelsäulenmuskulatur. Charakteristisch ist der große Abstand zwischen Ursprung und Ansatz, das heißt, es sind lange Muskeln mit einem großen Muskelbauch. 

 

Der statische Muskel = Haltemuskel

Diese Muskeln sind kurz, liegen nah an den Gelenken und haben oft eine Verbindung zu den Gelenkkapseln und Bändern. sie sind für die Haltung und Stabilität zuständig. Diese Muskeln sind im Gegensatz zu den dynamischen Muskeln reicht an Nerven, die eine extrem genaue Motorik ausführen können. Diese Muskeln sind für uns Reiter enorm wichtig, da sie Aufgaben bei der Entwicklung der motorischen Sensibilität übernehmen. Ohne die motorische Sensibilität könnten wir die Reitkunst nicht ausüben. Durch diese Muskeln wird die Feinmotorik des Pferdes geschult. Sie lehrt das Pferd, auf unsere Körpersprache zu reagieren. Je besser die Muskeln ausgebildet sind, desto weniger Körpereinsatz muss ein Reiter für Lektionen einsetzen. 

 

 

Bei gut reagierenden Muskeln muss oft nur eine Gewichtsverlagerung ausgeführt werden und die sensible Rückenmuskulatur registriert es, sendet die Information an das Zentralnervensystem und dieses wiederum sendet die Impulse an die notwendigen Gelenke und Muskeln weiter. 

Bei jüngeren Pferden sind die statischen Muskeln noch nicht sehr geschult, daher müssen jüngere Pferde zunächst auf die Hilfen geschult, bevor sie auf die Hilfen sensibilisieret werden können. 

Kontraktionsformen

Man kann drei verschiedene Kontraktionsformen unterscheiden:

  • isometrisch = haltend (ohne Bewegung)
  • Konzentrisch = zusammenziehen/kontrahieren
  • Exzentrisch = dehnend

Isometrische Kontraktionsform

Die Kraft verstärkt sich bei gleichbleibender Länge des Muskels, somit ist es eine Muskeltätigkeit, ohne Bewegung. 

Das bedeutet, der Muskel wird angespannt, um die Kraft zu halten. Da diese Muskelarbeit willentlich, also Verstand- und Gehirngesteuert funktioniert, können Pferde diese Form der Arbeit nicht ausführen. Die Muskelarbeit bei hoher Versammlung in der Halswirbelsäule oder bei einer Galopp-Pirouette in der Hinterhand kommt der isometrischen Muskelarbeit am  nächsten.

Wir können dies an uns selbst testen, wie es ist, isometrisch zu arbeiten. Wenn wir unsere Arme im 90-Grad-Winkel vom Körper weg halten und sehen, wie lange wir diese Position (ohne die Arme zu bewegen) halten können. Wir werden schnell merken, die Schwerkraft zeiht die Arme nach unten, sie werden schwer und die Haltemuskeln fangen an zu "brennen". Wenn wir noch etwas länger aushalten, werden wir anfangen Ausweichbewegungen durchzuführen, um eine Entlastung für die Oberarmmuskeln zu bekommen. 

Diese Arbeit ist sehr anstrengend für die Muskulatur, da durch die konstante Kontraktion die Gefäße komprimiert werden und wenig Sauerstoff sowie Nährstoffe zu der benötigten Stelle durchkommen. 

Hieran sollten wir denken, wenn wir das Pferd in der Versammlung arbeiten, es kostet viel Kraft und eine Übersäuerung und damit Kraftminderung der Muskulatur kann schnell eintreten. 

Eine Gefahr liegt zum Beispiel in der Arbeit mit Hilfszügeln, wenn man das Pferd in eine Position zwingt, in der die Muskeln eigentlich isometrisch arbeiten müssten. 

Und wir haben es ja an uns selbst gemerkt, wie schnell es zu brennen beginnt und wie schmerzhaft es wird. Pferde spüren genau dasselbe. Nur durch den Knebelgriff kann das Pferd sich nicht wehren. 

Wie merken wir nun, ob das Pferd an seinen Grenzen arbeitet? Mit Hilfszügeln haben wir leider deutlich weniger Möglichkeit zu erkennen, dass unser Pferd versucht sich "rauszuhebeln" oder auf das Gebiss zu legen, zumal es durch die Hilfszügel aus der erzwungenen Haltung nicht raus kann. Wir zwingen das Pferd in eine Arbeit, für die es vielleicht keine Kraft- und Dehnfähigkeit besitzt. Deshalb meine Bitte: benutzt nach Möglichkeit keine Hilfszügel, es bringt uns als Reiter gar nichts. Es ist eher eine Selbsttäuschung!

Konzentrische Muskelarbeit

Konzentrische Muskelarbeit bedeutet, der Muskel kontrahiert, er zieht sich zusammen. Wenn wir die Treppe hochgehen, arbeitet unser vierköpfiger Oberschenkelmuskel (er liegt an der Vorderseite unseres Oberschenkels) konzentrisch. Wenn ein Pferd bergauf geht oder vor einem Hindernis abspringt, arbeitet sein Kniestrecker konzentrisch, das heißt, Ursprung und Ansatz kommen sich näher. 

Exzentrische Muskelarbeit

Bei dieser Arbeit muss sich der Muskel dehnen und gleichzeitig die Schwerkraft von außen bremsen. Ursprung und Ansatz entfernen sich voneinander. diese Form der Arbeit findet man in der Oberschenkelmuskulatur, wenn wir eine Treppe hinuntergehen oder das Pferd bergab geht. Die exzentrische Muskelarbeit ist die effektivste Form, um Muskelkraft auszubauen, da hier der Muskel viel mehr Muskelfasern als bei der konzentrischen Muskelarbeit einsetzen muss. 

Bei konzentrischer und exzentrischer Muskelarbeit findet eine wechselnde An- und Entspannung in den Muskeln statt. Bei der Anspannung werden die Blutgefäße komprimiert, bei der Entspannung werden diese wieder geöffnet und neue Nährstoffe und Sauerstoff werden geliefert und die Abfallstoffe und das Kohlendioxid werden abtransportiert. So wird der Muskel von dieser Muskelpumpe gut versorgt. 

 

Bei der isometrischen Haltearbeit gibt es keine Bewegung ini den Muskeln, also keine richtige An- und Entspannungsphase und Muskelpumpe. Aber innerhalb des Muskels kann es An- und Entspannungszonen geben, das heißt, nicht alle Muskelfasern müssen gleichzeitig kontrahieren, sie können sich innerhalb der Muskeln abwechselnd an- und entspannen und damit kann trotzdem Stoffwechsel stattfinden. 

Ein Galopprennpferd, das nur über eine Strecke von 500 m schnell galoppiert, kann maximale Leistung erbringen und in der anaeroben Phase arbeiten, da diese Strecke sehr kurz ist. Läuft es aber über 2.400 m, muss das Tempo verringert werden, um die "Steady State" Grenze einzuhalten, sonst kommt der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. 

Erklärung = Steady State = stationärer Zustand

Wir haben dies bestimmt auch schon an uns selbst erlebt. Wir müssen einen Bus erreichen, fangen an zu laufen, so schnell wie wir können. Nach halber Strecke fällt uns das Atmen schwer und wir können das Tempo nicht halten, wir haben keine Kraft mehr und die Muskeln "brennen". Wir sind über die "Steady State" Grenze gekommen und wir arbeiten anaerob. Hätten wir das Laufen langsamer begonnen, hätten wir das Ziel möglicherweise schneller erreicht, da die Muskeln eine kontinuierliche Verbrennung haben und daher länger arbeiten können. Selbstverständlich ist diese "Steady State" Zone unterschiedlich von Individuum zu Individuum. Durch ein kontinuierliches Training kann man die Schwelle erhöhen, an der wir an die anaerobe Phase kommen. Wir oder unser Pferd werden so unsere/seine Fitness erhöhen. 

Warum schreibe ich über diese Theorie? Weil ich es wichtig finde, dass wir beim Reiten über die Belastungsgrenze unserer Pferde informiert sind, da viele Muskelverspannungen und Verletzungen am Bewegungsapparat aufgrund falscher Belastung auftreten. Arbeiten wir unsere Pferde zu viel und zu lange in der anaeroben Phase, wird der Körper gestresst und bildet Adrenalin, das den Stoffwechsel hemmt. Zusätzlich werden andere Muskeln die Aufgabe der ermüdenden und übersäuerten Muskeln übernehmen. 

 

 

"Falsche" Muskeln übernehmen Aufgaben, für die sie gar nicht geschaffen sind, und somit wird das Trainingsziel nicht erreicht. Die Belastung eines Muskels geht einher mit der Anregung des Muskelwachstums. Der Muskel kann jedoch nur wochsen, wenn seine natürliche Funktion beansprucht wird. 

 

Diese Belastungsgrenzen sind für alle Pferde gleichermaßen zu beachten, egal ob Galopprennpferd oder Dressurpferd. 

Muskelkater

Wir kennen das Gefühl, Muskelkater zu haben, und auch wissen wir sicherlich, wie unangenehm  das ist. Und unsere Pferde empfinden genauso. 

Was ist Muskelkater?

Früher dachte man, es entsteht durch Überanstrengung eine Ansammlung von Laktat/Milchsäuren in der Muskulatur, die während des Arbeitens nicht wegtransportiert werden können. Diese Hypothese ist jedoch widerlegt worden, da der Muskelkater erst viel später nach der Arbeit auftritt, wenn der Laktatspiegel bereits wieder Normalwerte aufweist. 

Wissenschaftler haben festgestellt, dass Muskelkater häufiger bei untrainierten Sportlern auftritt, beziehungsweise im Krafttraining, bei dem eigentilch nicht sehr viel Laktat (Milchsäure) gebildet wird. 

Der Grund für Muskelkater ist vielmehr der:

Wenn der Muskel mächten Anstrengungen ausgesetzt wird, treten durch Überbelastung kleine Risse im Muskelgewebe auf. Es bildet sich Gewebesflüssigkeit, die mittels dieser Risse ins Gewebe eintritt. Der Muskel schwillt an und ein Dehnungsschmerz ist spürbar - der Muskelkater

Muskeltonus (die Grundspannung)

Jedes Pferd hat in seiner Muskulatur eine Grundspannung, einen Tonus. als Tonus bezeichnet man die ständige leichte kontraktile Spannung in jedem normalen Skelettmuskel. Diese Grundspannung verändert sich, sie ist in der Box (beim Stehen) niedriger als in der Bewegung. Aber nicht nur das: Der Tonus verändert sich auch mit der Stimmung des Pferdes. Fühlt sich das Pferd wohl, "platzt" es vor Energie, ist sein Tonus höher. 

Genauso, wenn es in Alarmbereitschaft (fluchtbereit) ist. Eine müde, eher energielose, aber auch entspannte Stimmung führt zur Senkung des Tonus. 

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